Profil und Ziele der Frankfurter Stiftung für deutsch-italienische Studien

Italien und Deutschland verbindet eine jahrhundertealte Freundschaft, und bis heute sind diese Beziehungen durch Städtepartnerschaften, Austauschprogramme, individuelle und regionale Kooperationen aktiv.

In diesem kulturgeschichtlichen Kontext wurde die Frankfurter Stiftung für deutsch-italienische Studien 1992 durch die Deutsch-Italienische Vereinigung e.V. ins Leben gerufen.

Die Stiftung fördert in drei Schwerpunktbereichen:

  • Zeitschrift "Italienisch", internationales Forum der Italianistik, 1979 durch Arno Euler ud Salvatore A. Sanna gegründet und Organ des Deutschen Italianistenverbandes e.V. "Italienisch" erscheint zweimal jährlich im Gunter Narr Verlag, Tübingen. (www.narr.de) Herausgegeben von Ludwig Fesenmeier, Marc Föcking, Thomas Krefeld, Salvatore A. Sanna und Rainer Stillers 

  • Tagungen und Publikationen: Italienische Kunst, Musik, Literatur und die entsprechenden wissenschaftlichen Disziplinen, Rechtswissenschaft, Philosophie und Geschichte. In Kooperation mit verschiedenen Partnern - der Deutsch-Italienischen Vereinigung e.V., der Italienischen Handelskammer für Deutschland, der Villa Vigoni, und der Goethe-Universität Frankfurt

  • Vortragsabende zu aktuellen und kulturhistorischen Themen

Im Kunstforum der Deutsch-Italienischen Vereinigung, der Frankfurter Westend Galerie, finden regelmäßig Ausstellungen statt. Gezeigt wird, häufig erstmalig in Deutschland, junge italienische Kunst und deutsche Kunst, die von Italien inspiriert ist.

Sind Sie an einer Zusammenarbeit interessiert?

SPRECHEN SIE UNS AN!

Vorstand der Frankfurter Stiftung für deutsch-italienische Studien, von links nach rechts:
Dr. Sven Hartung, Dr. Caroline Lüderssen, Konrad von Bethmann, Helga Drießen, Hans Georg Mockel, Eleonora Bonacossa